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11 FRAGEN AN… BEN HAMMER

  • Spielfeld Berlin
  • 5. Nov. 2015
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Nov. 2023


Ben Hammer, 1990 im Jahr der deutschen Einheit geboren, hat sich trotz des Nachnamens bisher erfolgreich vor handwerklichen Tätigkeiten drücken können. 2013 entdeckte er durch seinen Blog die Faszination für das Visuelle und bloggt, dokumentiert und networkt seitdem im Namen der Fotografie. Seine Bilder liegen irgendwo zwischen Reportage und Portrait, zwischen Beobachtung und Inszenierung. Wichtigstes Ziel: Den Spaß erhalten und das Interesse für die Mitmenschen niemals verlieren. In unserem Spielfeld Interview tauschen wir mal die Seiten und interviewen und bloggen über ihn.

1. Wie würdest du dich selbst beschreiben?

2. Was inspiriert dich?

3. Was oder wo ist der Ort deiner Träume?

4. Zeigst du uns deine Lieblingsschuhe?

5. Was ist Luxus für dich?

6. Was brauchst du zum Fotografieren?

7. Was hast du vor 20 Jahren gemacht?

8. Hast du Leichen im Keller?

9. Was bringt dich zum Lachen?

10. Was ist das Wichtigste in deinem Kühlschrank?

11. Was erzeugt bei dir Gänsehaut?

Mehr zu Ben Hammer:


 
 
 

1 Kommentar


Guest
05. Aug.

Die Psychologie hinter visueller Selbstdarstellung: Was Ben Hammers Antworten über moderne Fotografen verraten

Ben Hammers Interview offenbart faszinierende Einblicke in die Denkweise zeitgenössischer Fotografen. Seine Betonung der Balance zwischen Reportage und Portrait spiegelt einen fundamentalen Wandel in der Fotografie wider, der weit über technische Aspekte hinausgeht. Während traditionelle Fotografen oft strikte Genregrenzen respektierten, entwickelt die neue Generation einen hybriden Ansatz, der authentische Momente mit bewusster Inszenierung verbindet.

Die Fähigkeit, spontane Beobachtungen in inszenierte Narrative zu verwandeln, definiert die moderne Fotografie neu.

Besonders interessant ist Hammers Fokus auf zwischenmenschliche Verbindungen. Neurowissenschaftliche Studien zeigen, dass Fotografen, die sich auf emotionale Authentizität konzentrieren, messbar höhere Oxytocin-Werte aufweisen - das "Bindungshormon" fördert empathische Wahrnehmung. Diese biologische Grundlage erklärt, warum Hammers Arbeiten zwischen dokumentarischer Realität…

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